Autor: DigiTalk | Datum: 20. März 2009 | Kommentar schreiben!

Da habe ich bei Konna ein recht interessantes Stöckchen entdeckt, dass ich gleich mal aufsammle obwohl er’s mir gar nicht zugeworfen hat.

Es ist ein englisches Stöckchen, was aufgrund seines naturells auch kaum anders geht – jedoch sollte es trotzdem für jeden verständlich sein, denke ich. Man soll nämlich zufällige Musiktitel als Antworten auf Fragen verwenden.

Hier sind die Regeln:

  1. Schalte in deinem WinAmp, iTunes, Windows Media Player, MediaMonkey etc. den Zufallsmodus (Shuffle/Random) ein.
  2. Gehe für jede Frage einen Titel weiter, um die Antwort zu bekommen.
  3. DU MUSST DEN LIEDTITEL ALS ANTWORT SCHREIBEN, EGAL WIE DUMM ES KLINGT.
  4. Wirf das Stöckchen weiter an wen du willst.
  5. Bennene diesen Beitrag mit dem Namen des letzten Songs in der Liste.

Konnas Vorbild folgend werde auch ist die Antworten ein wenig kommentieren. Los gehts:

  1. If someone asks “are you okay” you say…?
    Kyrie (Mr. Mister)
    Hum, da wird schon die Antwort religiöser als ich es bin…
  2. How would you describe yourself?
    I Promise Myself (Nick Kamen)
    Noja, also…. irgendwie… kommt auf mein Gegenüber an…
  3. What do you dream about?
    Love Hurts (Nazareth)
    Ein Albtraum und ein Wunschtraum zugleich?
  4. How do you feel today?
    Sarah (Starship)
    Wie auch immer Sarah sich fühlen mag – ich fühle mit ihr.
  5. What do you look for in a guy/girl?
    I Don’t Like Mondays (The Boomtown Rats)
    Also dürfen wir beide keine Montage mögen?
  6. What is your life’s purpose?
    Let It Rain (Amanda Marshall)
    Vielleicht sollte ich Meterologe werden!
  7. What’s your motto?
    Magic Fields (X-Perience)
    Möge der Saft mit euch sein!
  8. What do your friends think of you?
    Mishale (Andru Donalds)
    Oookay… vielleicht sind meine Haare doch zu lang?
  9. What do your parents think of you?
    Evening Falls (Gregorian)
    Also bin ich nachts gezeugt worden – oder was?
  10. What do you think about very often?
    Supergirl (Reamonn)
    Stimmt. Auch, wenn sie noch unbekannt ist…
  11. What do you think about your first kiss?
    Fairground (Simply Red)
    Hat mal jemand eine Assitiation für mich?
  12. What do you think of your best friend?
    You Can Call Me Al (Paul Simon)
    Nein, nichtmal meine engsten Freunde nennen mich Al…
  13. What is your life story?
    The Sound Of Silence (Simon And Garfunkel)
    Meine Lehrer haben immer bemängelt, dass ich so ruhig wäre!
  14. What do you want to be when you grow up?
    Streets Of London (Ralph McTell)
    Ähm – wie ist man eine Straße?

Das gibt interessante Einblicke, muss ich sagen. Und weil ich ja Neugierig bin werfe ich auch mal fleissig weiter. Deswegen bekommen dieses Stöckchen:

Haramis (deren Musikgeschmack eine interessante Mischung ist),
HappyKerky (die das eine oder andere Indische dazwischen haben könnte),
Finja (Wenn sie in Kapstadt die Zeit finden sollte)
Nadine (Wie bei Ricarda als Willkommens-Stöckchen) und
Ricarda (Weil ich wie bei Nadine neugierig bin ;-) )

Diese Artikel wären vielleicht auch interessant:

  1. Stöckchen: Online-Aktivitäten
  2. Stöckchen-Zeit!
  3. Dringend benötigt…

5 Kommentare.
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  • Lola - Das ganz normale Chaos
    03:02 on März 22nd, 2009

    [...] Aus der Ecke vom David von DigiTalk wurde mir ein Stöckchen vor die Haustür gelegt. Wahrscheinlich damit ich im nächsten Winter nicht frieren muss und was zum verheizen habe. Ich verheize es allerdings jetzt schon in diesem Beitrag. [...]

  • Ricarda
    03:03 on März 22nd, 2009

    Danke fürs Stöckchen. Habs mal verwertet :)

  • DigiTalk
    09:43 on März 22nd, 2009

    Schon gesehen und Kommentiert :-) Sehr amüsant das Ganze! Danke fürs verwerten :-)

  • Nadine
    17:37 on März 27th, 2009

    Danke für das Stöckchen… Aber das sagt mir überhaupt nicht zu, deswegen möchte ich es nicht beantworten. Kannst mir gerne wieder Stöckchen zuwerfen, ich freu mich sonst eigentlich immer. :)

  • DigiTalk
    11:50 on März 28th, 2009

    @Nadine Gezwungen wird hier niemand – ist immer eine Frage des Wollens und des Gefallens. Und über Geschmack kann man sich ja bekanntlich nicht streiten.

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